In der Nacht schütteln ein paar heftige Böen unser Womo. Dennoch ist die Nacht insgesamt recht ruhig und wir können gut schlafen. Nach dem
Aufstehen sind wir recht schnell. Schließlich wollen wir heute nach
Spanien, genauer nach Peniscola. Wir kommen auch gut los und fahren
etwas mehr mautpflichtige Autobahn als gewöhnlich. Da wir nun schon
den vierten Tag hintereinander Strecke machen, wollen wir endlich
unser erstes Ziel erreichen und dort die Beine hochlegen. Als wir die
Pyrenäen erreichen, setzt der Regen ein und begleitet uns bis weit
an die Costa Brava. Es ist so dunkel, dass wir glauben, der Mond
müsste bald aufgehen. Erst knapp vor Barcelona hellt sich der Himmel
auf und die Sonne spitzt hervor. Schließlich genießen wir fast
wolkenlosen Sonnenschein durch unsere Fahrerhausfenster. Wir dürfen
die Seitenfenster nur nicht herunterlassen, was sich aber an den
Mautstationen nicht ganz vermeiden lässt. Dann kommt es schon etwas
kühl herein. Kühl wohlgemerkt, nicht kalt. Schließlich erreichen
wir Peniscola und bekommen ein schönes Plätzchen auf unserem
Stammstellplatz. Gut, dass wir vorher reserviert hatten. Als erstes
holt Achim die Stühle aus der Garage, Karin kocht Kaffee; und dann
genießen wir vor dem Womo die letzten Sonnenstrahlen am
Spätnachmittag. Dann geht die liebe Sonne leider unter und wir
verziehen uns ins Womo.Dienstag, 5. Januar 2016
Spanien - Peniscola 460 km
In der Nacht schütteln ein paar heftige Böen unser Womo. Dennoch ist die Nacht insgesamt recht ruhig und wir können gut schlafen. Nach dem
Aufstehen sind wir recht schnell. Schließlich wollen wir heute nach
Spanien, genauer nach Peniscola. Wir kommen auch gut los und fahren
etwas mehr mautpflichtige Autobahn als gewöhnlich. Da wir nun schon
den vierten Tag hintereinander Strecke machen, wollen wir endlich
unser erstes Ziel erreichen und dort die Beine hochlegen. Als wir die
Pyrenäen erreichen, setzt der Regen ein und begleitet uns bis weit
an die Costa Brava. Es ist so dunkel, dass wir glauben, der Mond
müsste bald aufgehen. Erst knapp vor Barcelona hellt sich der Himmel
auf und die Sonne spitzt hervor. Schließlich genießen wir fast
wolkenlosen Sonnenschein durch unsere Fahrerhausfenster. Wir dürfen
die Seitenfenster nur nicht herunterlassen, was sich aber an den
Mautstationen nicht ganz vermeiden lässt. Dann kommt es schon etwas
kühl herein. Kühl wohlgemerkt, nicht kalt. Schließlich erreichen
wir Peniscola und bekommen ein schönes Plätzchen auf unserem
Stammstellplatz. Gut, dass wir vorher reserviert hatten. Als erstes
holt Achim die Stühle aus der Garage, Karin kocht Kaffee; und dann
genießen wir vor dem Womo die letzten Sonnenstrahlen am
Spätnachmittag. Dann geht die liebe Sonne leider unter und wir
verziehen uns ins Womo.