Das Zelt hat den Sturm
heute Nacht leider nicht überstanden. Es gab ein längeres heftiges
Gewitter mit Starkregen. Insoweit hatte der Wetterbericht recht. Nur
der Wind war nicht so schlimm. Trotzdem ging das Zelt kaputt. Es war
wohl schon vorgeschädigt. Nachdem der Regen nun weitergezogen ist,
brechen wir wieder mit den Rädern zum Cachen auf. Leider sind wir
nicht ganz so erfolgreich. Ein Multi scheitert an einer
vernachlässigten Gedenktafel, auf der man kaum mehr etwas lesen
kann. So können wir die gestellten Aufgaben nicht lösen. Zwei
Tradicaches sind wahrscheinlich in schmuddeligen Unterführungen. So
etwas wollen wir uns nicht antun. Am Schluss versucht Achim noch
einen Cache an einem Weiher zu finden, zu dem man nur durch ein
Maisfeld mit Brennnesseln und Dornengestrüpp kommt. Doch den Cache
findet er nicht. Dafür versaut er sich Schuhe und Kleidung. Etwas
Aufmunterung erfahren wir durch den Grillabend. Der Wettergott ist
uns gnädig gestimmt. Der Stellplatz ist weiterhin idyllisch. Das
passt dann schon.