Hitzewarnung! Wir
entschließen uns deshalb, eine Kopfbedeckung gegen die Sonne zu
tragen. Ansonsten machen wir wie üblich eine Rad- und Cachetour.
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| Windmühle am Wegesrand |
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| So kann man auch einen Baum verzieren. |
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| Dieser Anblick lässt Achim strahlen. |
Auf
diese Weise schaffen wir in aller Ruhe 28 Caches. Eigentlich sind es
29, aber die Nummer 29 dürfen wir nicht loggen. Das kommt so. Wir
treffen ein Cacherpärchen an einer Brücke. Unübersehbar, was die
da machen, mit einem Navi in der Hand. Wir sprechen die beiden an,
kommen ins Quatschen und dürfen uns ebenfalls in die Logrolle
eintragen. Zurück am Womo wollen wir im Internet loggen und stellen
fest, dass dieser Cache nur für Premium-Mitglieder verfügbar ist.
Zu dieser Elite gehören wir nicht. Wir sind ganz normale Welt-,
Wald- und Wiesen-Cacher. Dann sind es halt nur 28. Wobei – beim
28sten hat Achim auch seine liebe Mühe. Der liegt auf einer kleinen
Mole. Dort dürfen wir mit den Fahrrädern nicht hin. Karin bewacht
die Fahrräder und Achim geht suchen. Er findet den Cache, will
loggen: Kugelschreibermine leer. Also Fußmarsch zurück zu Karin,
Stift leihen, Logrolle signieren, Fußmarsch zurück, Cache wieder
verstecken und Fußmarsch zurück zu den Fahrrädern. Dann geht es
wieder zum Womo. Relaxen ist angesagt.
Abends werfen wir den Grill an. Während wir auf das Glühen der Kohlen warten kommen wir mit unseren Nachbarn ins Gespräch. Wir erfahren, dass das Steinhuder Meer mit Blaualgen belastet sein soll. Die Gemeinde hat wohl auch ein paar Zettel an Hundehalter verteilt, in denen gewarnt wird, die Vierbeiner nicht ins Wasser zu lassen und schon gar nicht von dem Wasser trinken zu lassen. Es seien wohl schon einige Hunde daran gestorben. Auch Éltern mit kleinen Kindern sollten diese besser nicht baden lassen. Wir fragen uns, warum die Gemeinde keine auffälligen Warnschilder aufgestellt hat. Antwort: Weil dann die Touristen weg bleiben könnten. Karin jedenfalls hat die Lust auf eine kleine Abkühlung verloren. Wir sind zwar weder Kinder noch Hunde, aber gesund sind Blaualgen für Erwachsene sicher auch nicht.
Noch eine Anmerkung zu diesem „Top-Platz“. (Achim kann es sich einfach nicht verkneifen). Nach dem Grillen geht Achim unseren Pottiinhalt entsorgen. Der Ausguss wird von Brennnesseln bewacht.
Abends werfen wir den Grill an. Während wir auf das Glühen der Kohlen warten kommen wir mit unseren Nachbarn ins Gespräch. Wir erfahren, dass das Steinhuder Meer mit Blaualgen belastet sein soll. Die Gemeinde hat wohl auch ein paar Zettel an Hundehalter verteilt, in denen gewarnt wird, die Vierbeiner nicht ins Wasser zu lassen und schon gar nicht von dem Wasser trinken zu lassen. Es seien wohl schon einige Hunde daran gestorben. Auch Éltern mit kleinen Kindern sollten diese besser nicht baden lassen. Wir fragen uns, warum die Gemeinde keine auffälligen Warnschilder aufgestellt hat. Antwort: Weil dann die Touristen weg bleiben könnten. Karin jedenfalls hat die Lust auf eine kleine Abkühlung verloren. Wir sind zwar weder Kinder noch Hunde, aber gesund sind Blaualgen für Erwachsene sicher auch nicht.
Noch eine Anmerkung zu diesem „Top-Platz“. (Achim kann es sich einfach nicht verkneifen). Nach dem Grillen geht Achim unseren Pottiinhalt entsorgen. Der Ausguss wird von Brennnesseln bewacht.
Ist
ihm beim ersten Rundgang so gar nicht aufgefallen. Findet er nicht
gut und vor allem schmerzhaft. Dann die Spülung: Laut Beschreibung
muss man den Schalter auf links drehen. Macht Achim. Dann muss man
einen grünen Knopf drücken. Macht Achim. Jetzt geht die Spülung
los, aber wie! Am Ausguss ist ein Schlauch angebracht, der seinen
Wasserstrahl (knapp an Achim vorbei) quer über den Entsorgungsplatz
verteilt. Achim macht einen großen Bogen um den Strahl, um seine
Potti zu füllen und zu spülen. Nach zweimaligem Spülen ist Schluss
und der Wasserstrahl versiegt. Anschließend kommt ein Schweizer
vorbei und fragt Achim, wie die Entsorgung funktioniert. Achim ist
nun Experte und hilft dem Schweizer, trocken zu bleiben.




