Die Sonne setzt sich heute durch. Der Wind ist zwar auch noch recht heftig und frisch. Aber davor kann man sich zumindest ein bisschen schützen. Wir kaufen ein paar Lebensmittel ein und machen und uns mit unseren neuen Bekannten auf Cachesuche. Sie wollen das auch mal kennen lernen. Viel davon gehört haben sie schon, aber die eigene Erfahrung fehlt noch. Wir wollen etwa zwei Kilometer westwärts marschieren. Dort gibt es eine Art Fort, Cacela Velha, mit einer Kirche, wo ein Cache sein soll. Doch zunächst verlaufen wir uns und landen mitten in stacheligen Kakteen.
Wir kommen so nicht weiter und müssen umkehren. Dann finden wir einen anderen, den richtigen Weg zum Fort. Dort sucht schon ein holländisches Pärchen nach dem Cache – ohne Erfolg. Das Einzige, was wir alle gemeinsam finden, ist eine kleine Schlange, die wir lieber in Ruhe lassen. Vom Cache aber fehlt jede Spur. Der letzte erfolgreiche Finder weist schon darauf hin, dass der Cache wohl sehr anfällig ist und nicht lang existieren wird. Vielleicht gibt es ihn tatsächlich nicht mehr. Schade für unsere Bekannten und natürlich auch für uns. Wir stärken uns danach in einem kleinen Restaurant und machen uns auf den Heimweg. Dabei lassen wir unsere Bekannten einen Cache suchen und finden, den wir selbst vor ein paar Tagen gefunden hatten. Das klappt und wir gönnen den neuen künftigen Geocachern ihr Erfolgserlebnis. Leider verlaufen wir uns auf dem Rückweg schon wieder. Wir sehen sogar unsere Womos, sind aber durch einen kleinen Wasserlauf von ihnen getrennt. Auch ein paar Zäune sind für uns unüberwindlich. Nach einigen Umwegen schaffen wir es aber doch noch zu den Womos. Wir nutzen das schöne Wetter und werfen den Grill an.
Wir kommen so nicht weiter und müssen umkehren. Dann finden wir einen anderen, den richtigen Weg zum Fort. Dort sucht schon ein holländisches Pärchen nach dem Cache – ohne Erfolg. Das Einzige, was wir alle gemeinsam finden, ist eine kleine Schlange, die wir lieber in Ruhe lassen. Vom Cache aber fehlt jede Spur. Der letzte erfolgreiche Finder weist schon darauf hin, dass der Cache wohl sehr anfällig ist und nicht lang existieren wird. Vielleicht gibt es ihn tatsächlich nicht mehr. Schade für unsere Bekannten und natürlich auch für uns. Wir stärken uns danach in einem kleinen Restaurant und machen uns auf den Heimweg. Dabei lassen wir unsere Bekannten einen Cache suchen und finden, den wir selbst vor ein paar Tagen gefunden hatten. Das klappt und wir gönnen den neuen künftigen Geocachern ihr Erfolgserlebnis. Leider verlaufen wir uns auf dem Rückweg schon wieder. Wir sehen sogar unsere Womos, sind aber durch einen kleinen Wasserlauf von ihnen getrennt. Auch ein paar Zäune sind für uns unüberwindlich. Nach einigen Umwegen schaffen wir es aber doch noch zu den Womos. Wir nutzen das schöne Wetter und werfen den Grill an.