Heute ist was los – an der Ver- und Entsorgung. Wir stehen in Sichtweite und haben wunderschöne Logenplätze für diese Theatervorführng. Viele Womos wollen aufbrechen und müssen zuvor ihren Shit loswerden und Frischwasser bunkern. Wie es scheint haben sich die meisten so gegen zehn Uhr verabredet. Da es nur eine VE-Stelle gibt, stellen sie sich schon mal in der Einbahnstraße dorthin an. Andere kommen entgegen der Einbahnstraße angefahren und stellen sich ebenfalls an. Und wieder andere kommen egal aus welcher Richtung, müssen aber noch wenden, weil ihr Versorgungsanschluss je nach Betrachtungsweise auf der falschen Seite ist.
Eigentlich müssten wir auch Wasser holen, weil Karin heute noch ein paar Kleidungsstücke waschen muss, die wir uns bei unserem gestrigen Fahrradausflug schmutzig gemacht haben. Achim gönnt ihr generös das Wasser aus dem Frischwassertank. Er sieht gar nicht ein, sich in diesem Gewusel auch noch anzustellen. Lieber schaut er dem Treiben zu und putzt nebenbei die Fahrräder. Erst als so nach ein bis zwei Stunden sich die Lage entspannt und die VE frei und ohne Andrang ist, geht er seelenruhig ein paar Mal hin und holt Wasser. Wie heißt es so schön? In der Ruhe liegt die Kraft. Zugegeben, da wir heute nicht weiterfahren wollen, haben wir auch leicht reden. Als Karin dann mit der Wäsche fertig ist und selbige zum Trocknen herumhängt, gehen wir einkaufen. Dabei müssen wir an einigen Restaurants vorbei. Dort duftet es lecker nach Essen. Dadurch wiederum stellt sich ein Hüngerchen ein, dem wir schließlich nicht widerstehen können. Also gibt es heute wieder mal Fisch. Zurück am Womo räumen wir zumindest die trockene Wäsche weg und faulenzen. Am späten Nachmittag besuchen uns neue Bekannte aus Freiburg, mit denen wir uns in die Sonne setzen und Stellplatztipps für Portugal besprechen. Erst als die Sonne sich hinter den Horizont versteckt, lösen wir die nette, kleine Runde auf.
Eigentlich müssten wir auch Wasser holen, weil Karin heute noch ein paar Kleidungsstücke waschen muss, die wir uns bei unserem gestrigen Fahrradausflug schmutzig gemacht haben. Achim gönnt ihr generös das Wasser aus dem Frischwassertank. Er sieht gar nicht ein, sich in diesem Gewusel auch noch anzustellen. Lieber schaut er dem Treiben zu und putzt nebenbei die Fahrräder. Erst als so nach ein bis zwei Stunden sich die Lage entspannt und die VE frei und ohne Andrang ist, geht er seelenruhig ein paar Mal hin und holt Wasser. Wie heißt es so schön? In der Ruhe liegt die Kraft. Zugegeben, da wir heute nicht weiterfahren wollen, haben wir auch leicht reden. Als Karin dann mit der Wäsche fertig ist und selbige zum Trocknen herumhängt, gehen wir einkaufen. Dabei müssen wir an einigen Restaurants vorbei. Dort duftet es lecker nach Essen. Dadurch wiederum stellt sich ein Hüngerchen ein, dem wir schließlich nicht widerstehen können. Also gibt es heute wieder mal Fisch. Zurück am Womo räumen wir zumindest die trockene Wäsche weg und faulenzen. Am späten Nachmittag besuchen uns neue Bekannte aus Freiburg, mit denen wir uns in die Sonne setzen und Stellplatztipps für Portugal besprechen. Erst als die Sonne sich hinter den Horizont versteckt, lösen wir die nette, kleine Runde auf.