Unser Reisetag. Wir
verabschieden uns schweren Herzens von Anna und Emil. Die Beiden
haben noch etwa eine Woche Zeit. Wir aber kaufen noch ein paar
Vorräte (polnischen Schnaps) und fahren gen Westen. Der regnerische
Tag macht uns den Abschied etwas leichter. Hel war wirklich schön
mit so viel Sonne. Unterwegs gibt Karin ihre letzten Zloty für ein
Glas Honig aus, das am Straßenrand angeboten wird. Das Geld
reicht zwar nicht mehr ganz, aber die Verkäuferin hat Erbarmen und
erlässt uns ein paar Groschen.
An der Grenze wollen wir unsere Viabox wieder los werden. Das Ding hat bei der Hinfahrt an jeder Mautstation einmal gepiept, bei der Rückfahrt immer zweimal. Laut Beschreibung heißt das, es müsste fast leer sein. Ist es aber nicht. Die Abrechnung ergibt, dass wir für die etwa achthundert Kilometer umgerechnet etwa sechs Euro zahlen müssen. Zur Erinnerung: Wir hatten aber dreißig Euro aufbuchen und dreißig Euro Pfand für die Box hinterlassen müssen. Viel Aufwand für glücklicherweise wenig Maut. Aber richtig toll ist die Abgabe der Box selbst. Achim hält auf der Autobahn an der letzten Raststätte, also genau gegenüber der ersten Raststätte, wo er die Box erhalten hat. Bei der Ausfahrt sieht er auch ein Schild, das auf das Viaboxbüro hinweist. Ein einziges Schild – sonst nichts. Daher fragt Achim an der Raststätte nach. Die Dame in der Wechselstube schickt ihn ein paar hundert Meter weiter zur Tankstelle. Dort angekommen gibt es eine weitere Wechselstube. Unmissverständlich verweist diese Dame auf die Raststätte gegenüber, also auf der anderen Autobahnseite, ohne Unterführung, ohne Überführung, aber mit Unfalltendenz.
An der Grenze wollen wir unsere Viabox wieder los werden. Das Ding hat bei der Hinfahrt an jeder Mautstation einmal gepiept, bei der Rückfahrt immer zweimal. Laut Beschreibung heißt das, es müsste fast leer sein. Ist es aber nicht. Die Abrechnung ergibt, dass wir für die etwa achthundert Kilometer umgerechnet etwa sechs Euro zahlen müssen. Zur Erinnerung: Wir hatten aber dreißig Euro aufbuchen und dreißig Euro Pfand für die Box hinterlassen müssen. Viel Aufwand für glücklicherweise wenig Maut. Aber richtig toll ist die Abgabe der Box selbst. Achim hält auf der Autobahn an der letzten Raststätte, also genau gegenüber der ersten Raststätte, wo er die Box erhalten hat. Bei der Ausfahrt sieht er auch ein Schild, das auf das Viaboxbüro hinweist. Ein einziges Schild – sonst nichts. Daher fragt Achim an der Raststätte nach. Die Dame in der Wechselstube schickt ihn ein paar hundert Meter weiter zur Tankstelle. Dort angekommen gibt es eine weitere Wechselstube. Unmissverständlich verweist diese Dame auf die Raststätte gegenüber, also auf der anderen Autobahnseite, ohne Unterführung, ohne Überführung, aber mit Unfalltendenz.
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| Auf dem Rückweg übernachten wir wieder in Angermünde. |
